Leistungen

GxP: System Lifecycle Services

Jede Station ist eine Leistung. Der Stamm folgt dem Lebenszyklus computergestützter Systeme, von der User Requirements Specification bis zur Archivierung. Jede verlinkte Station nennt Vorgehen, Liefergegenstände und den regulatorischen Rahmen.

Netzplan der GxP System Lifecycle Services als U-Bahn-Karte. Stammstrecke mit den Phasen Planning, Procurement and Supplier Selection, Implementation and Qualification, Operational und Retirement; die Stationen sind einzelne Leistungen.
Verlinkte Stationen reagieren auf Zeiger und Tastatur mit einer Hervorhebung. Revalidation, Requalification und Incident Management sind noch nicht verlinkt.

Stationen nach Lebenszyklus

Dieselbe Verlinkung wie auf der Karte, bedienbar mit Tastatur und auf dem Telefon. Die fünf Phasen folgen dem Lebenszyklusmodell aus EU-GMP Annex 11 und GAMP 5.

Planung

Ziele und Anforderungen festschreiben, Verantwortlichkeiten klären und Änderungen von Beginn an kontrolliert steuern.

Beschaffung und Lieferantenauswahl

Markt und Lieferanten risikobasiert bewerten sowie Datenintegrität vor der Systementscheidung gezielt absichern.

Implementierung und Qualifizierung

Qualifizierung und Validierung im risikobasierten Umfang: Spezifikation, Test, Traceability und Datenintegrität nach ALCOA+.

Betrieb

Der validierte Zustand hält nur mit Pflege: Change Control, periodischer System Review, Requalifizierung, Incident Management und CAPA.

Außerbetriebnahme

Abschalten erst nach dem Nachweis: Daten lesbar konvertieren, Systeme virtualisieren, Archive über die gesamte Aufbewahrungsfrist prüfbar halten.

Welche Station brauchen Sie als Nächstes?

Nennen Sie System und Phase. Wir ordnen das Vorhaben im Lebenszyklus ein und benennen Umfang, Liefergegenstände und Aufwand.

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